Über mich - Indra Leibig

Weiblichkeit und Poesie in Yoga

Du möchtest dich auf der Matte elegant, anmutig, stark und präsent fühlen.
Nicht angepasst. Nicht dekorativ.
Sondern klar in deinem Körper.

Hier findest du einen Ort für genau diese Art von Praxis.

Yoga als Ausdruck von Freiheit und Selbstentfaltung

Ich bin Indra, 50+, Yoga- und Pilateslehrerin [500h+], seit 1994 verheiratet, drei erwachsene Kinder und lebe in der Nähe von Bruchsal.

Ich unterrichte seit vielen Jahren und habe einen großen Teil meines Lebens getanzt:
Ballett, Jazz und Modern Dance.

Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.

In meiner Praxis verbinde ich Vinyasa Yoga, Pilates, Yoga on Beat und nicht‑dogmatische, tanzähnliche Bewegungsformen, die ich über die Jahre gesammelt habe, weil sie sich als stimmig, tragfähig und wirksam erwiesen haben.

Es sind Bewegungen, die geblieben sind, weil sie für mich Sinn ergeben, weil sie etwas öffnen und weil sie sich im Körper gut anfühlen und immer wieder bewähren.

Auf dieser Seite teile ich, was mir geholfen hat, meine eigene Praxis zu vertiefen und einen authentischen, persönlichen Stil zu entwickeln.

In meinen Onlinekursen – allen voran dem Intensiv‑Workshop ON BEAT –, in meinen Büchern und Retreats
gebe ich diese Arbeit weiter. Nicht als Methode, sondern als gelebte Praxis mit transformierendem Potenzial.

 

Mein Weg zum Yoga: Persönliche Geschichte

Meine Praxis war nie bequem, aber sie war immer ehrlich.

Über die Jahre habe ich durch sie viel über mich gelernt:
über meine Grenzen, meine Prioritäten
und darüber, wer ich bin, wenn nichts inszeniert ist und ich mir erlaube einfach zu sein.

Jede Begegnung mit der Matte ist ein Moment der Klärung.
Nicht spektakulär – aber wirksam.
Sie führt Schritt für Schritt zu mehr Selbstvertrauen und einem tieferen Gefühl von Authentizität.

Was es dafür braucht, ist überschaubar:
eine Matte, Offenheit, Vertrauen und ausreichend Neugier, um sich auf Bewegung einzulassen.

Irgendwann wurde es für mich dabei unerheblich, wie diese Praxis genannt wird.
Denn für mich ist sie vor allem eines:
Bewegung.

 

Kreativität, Musik und Ästhetik als zentrale Elemente

Meine Einladung an Dich, meine Arbeit live zu erleben

Als ich Yoga zum ersten Mal begegnete, faszinierten mich vor allem die Eleganz und Präzision der Ausführung der Bewegungen. Ohne es einordnen zu können, wurde ich von der Arbeit
einer der renommiertesten Ashtanga‑Lehrerinnen inspiriert, Laruga Glaser. Ihre körperlichen Fähigkeiten sind für die meisten von uns ein unerreichbares Ideal. Aber dennoch…

Mit der Zeit begann für mich eine andere Reise. Kein Ashtanga, sondern mein persönlicher Mix: Yoganahe Bewegungen gepaart mit Bewegungen aus dem Tanz und Pilates - tief verkörpert durch Achtsamkeit, Kontrolle und Bewusstsein.
Diese tiefe Körperarbeit öffnete einen Raum, in dem sich nicht nur eine neue Beweglichkeit, sondern eine feinere Wahrnehmung entwickelte.

Embodied movement wirkt wie ein Scheinwerfer:
Es legt Strukturen frei – körperlich, geistig, emotional. Unter diesem Licht wird sichtbar, was losgelassen werden darf und was an Klarheit und Reife entstehen kann.
Ein Prozess, den ich mit jeder Praxis mehr zu lieben begann.

Vielleicht lässt sich das nicht vollständig in Worte fassen. Deshalb vertraue ich darauf, dass die Praxis selbst spricht. Und auf die Werkzeuge, die sie nicht nur funktional,
sondern elegant machen.

 
Wenn ich sagen könnte, was es bedeutet, müsste ich es nicht tanzen.
— Isadora Duncan
 

WEITERLESEN