In vielen Yogakreisen gilt „feel it all“ als Ideal. Doch zwischen dem Fühlen unserer Emotionen und dem Überrolltwerden von ihnen liegt ein großer Unterschied. Was passiert, wenn eine Praxis mehr Gefühle hervorbringt, als wir in diesem Moment halten können? Und könnte Musik dabei eine wesentlich größere Rolle spielen, als wir bisher angenommen haben?
Was, wenn Tiefe nicht bedeutet, alles fühlen zu müssen? Ein persönlicher Blick auf emotionale Überwältigung im Yoga, die Fähigkeit des inneren Haltens und die überraschende Rolle von Musik und Rhythmus als Begleiter auf diesem Weg.
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