In vielen Yogakreisen gilt „feel it all“ als Ideal. Doch zwischen dem Fühlen unserer Emotionen und dem Überrolltwerden von ihnen liegt ein großer Unterschied. Was passiert, wenn eine Praxis mehr Gefühle hervorbringt, als wir in diesem Moment halten können? Und könnte Musik dabei eine wesentlich größere Rolle spielen, als wir bisher angenommen haben?
Was, wenn Tiefe nicht bedeutet, alles fühlen zu müssen? Ein persönlicher Blick auf emotionale Überwältigung im Yoga, die Fähigkeit des inneren Haltens und die überraschende Rolle von Musik und Rhythmus als Begleiter auf diesem Weg.
Selbstliebe
Der Artikel behandelt die Bedeutung von Selbstliebe als Grundlage für ein erfülltes Leben und eine authentische Yogapraxis. Die Autorin beschreibt, dass Selbstliebe nicht mit Egoismus gleichzusetzen ist, sondern mit Respekt, Fürsorge und Annahme der eigenen Person. Es geht darum, sich selbst mit Mitgefühl zu begegnen, innere Kritik loszulassen und den eigenen Wert unabhängig von äußeren Erwartungen zu erkennen. Im Yoga wird Selbstliebe als Haltung verstanden, die Achtsamkeit, Sanftheit und Freude in der Praxis fördert.
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